Die Natur & Kulturmetropole Nord-Ungarns.

Miskolc,Nationalpark Bükk,Unesco,Eu****

Die Bezeichnung Kelten kommt vom griechischen "keltoi", das Herodot das erste Mal um 450 vor Christus verwendet. Es heißt so viel wie "die Tapferen", "die Kühnen". Doch so wohlwollend diese Bezeichnung auch klingen mag, die antiken Zeitgenossen waren auf ihre Nachbarn aus Mitteleuropa nicht besonders gut zu sprechen. Häufig reduzierten römische und griechische Autoren die keltischen Völker auf blutrünstige Barbaren, die grausame Opferriten pflegten. "Die Köpfe der gefallenen Feinde hauen sie ab und binden sie ihren Pferden auf den Hals, die blutige Rüstung geben sie ihren Dienern und lassen sie unter Jubelgeschrei und Siegesliedern zur Schau tragen. Zu Hause nageln sie dann diese Ehrenzeichen an die Wand, gerade als hätten sie auf der Jagd ein Wild erlegt." So beschrieb der griechische Geschichtsschreiber Diodorus Siculus im ersten Jahrhundert vor Christus die Kelten. Solch negative Darstellungen aus römischer oder griechischer Feder sind allerdings kein Wunder. Schließlich wurden die Kelten seit ihren Angriffen auf Rom und Delphi als Feinde der zivilisierten Welt angesehen. Sonderrolle der Druiden Die meisten Überlieferungen sind zwar wenig schmeichelhaft für die Kelten, einige antike Werke liefern aber dennoch wichtige Erkenntnisse über Bevölkerungsstrukturen und Bräuche. Julius Caesar etwa schrieb in seinem Werk über die Eroberung Galliens, "De bello gallico", dass Druiden und adlige Krieger an der Spitze der gallischen Gesellschaft standen. Den Druiden widmete der römische Feldherr eine ausführliche Beschreibung. So ist von ihm zu erfahren, dass die Druiden nicht nur für die religiösen Riten zuständig waren, sondern auch die Aufgaben von Lehrern und Richtern wahrnahmen. Ihr hohes Ansehen drückte sich laut Caesar unter anderem dadurch aus, dass sie weder in den Krieg ziehen noch Steuern zahlen mussten. Zum Leidwesen der Historiker gaben die Druiden ihr Wissen aber nicht schriftlich, sondern nur mündlich weiter. Die Schrift wurde bei den Kelten nur für praktische Zwecke verwendet, nicht für Religion oder Literatur.

Die Benediktiner (lateinisch Ordo Sancti Benedicti, OSB) sind ein kontemplativ ausgerichteter Orden innerhalb der römisch-katholischen, aber auch in der anglikanischen Kirche und vereinzelt in der evangelisch-lutherischen Kirche. Der Benediktinerorden gilt gemeinhin als ältester Orden des westlichen Ordenslebens. Ein Benediktinermönch mit Kukulle Bezeichnend sind die Grundsätze des Ordens, die neben der Ordensregel (Regula Benedicti) alles enthalten, was den Benediktinerorden auszeichnet: „Ora et labora et lege“ (lateinisch: „Bete und arbeite und lies“). Drei Gelübde legt der Benediktinermönch im Laufe seines Ordenslebens ab: „Stabilitas“ (Beständigkeit in der Gemeinschaft), „Klösterlichen Lebenswandel“ und „Gehorsam“. Als ein Motto der Benediktiner kann gelten: „Ut in omnibus glorificetur Deus – Auf dass Gott in allem verherrlicht werde“.

                      
Miskolc
ist die drittgrößte Stadt Ungarns mit einer reichen Geschichte und Kultur. Die griechisch-orthodoxe Kirche (Deák F. tér 7.) birgt die größte Ikonenstatue Mitteleuropas. Am Hang des Berges Avas steht die reformierte Kirche, eine der schönsten gotischen Hallenkirchen Ungarns. Prächtige Barockbauten sind die Minoritenkirche und das Kloster (Hősök tere), die evangelische Kirche (Hunyadi u. 8.) und die Mindszenty-Kirche (Mindszenty tér) mit der steinernen Statue der "Jungfrau Maria mit dem Häferl" aus dem Jahre 1739.
Miskolctapolca
Das Thermal- und Mineral-Höhlenbad ist einmalig in Europa. Das an Mineralien reiche Wasser und die kristallklare Höhlenluft wirken heilend bei Erkrankungen des Herz- und Gefäßsystems, bei Erkrankungen der Atemwege und bei rheumatischen Beschwerden. Eine Kur in Miskolctapolca lohnt sich...
siehe Videoclip! Die Region um Miskolc hat eine Vielfalt an Attraktionen & Highlights in Ungarn und sogar Europaweit zu bieten.Den Nationalpark Bükk-Gebierge (Unesco)mit dem größten Wald & Wandergebiet,dem höchsten Wasserfall (Lillafüred),der längsten Schmalspurbahn,die meisten Weinkeller (Miskolc Avas Berg),die größte Ikonenstatue Mitteleuropas,das einzigste Höhlenthermalbad,die längste Fussgängerzone,den größten Unicampus,die einzigste Benediktiner-Klosterruine auf einer ehemaligen Sumpfinsel, um nur einige zu nennen.Der ideale Ausgangsort für Entdecker & Geniesser......Die mind.1 000 jährige Kirchen & Klosterruine in Miskolc Tapolca, Höhlenthermalbad Ungarn.
Nach neuesten Erkenntnissen wurde das Höhlenbad bereits von den Kelten, Keltenschanzen befinden sich auf dem Hügel direkt über dem Bad, benutzt. Bei den momentanen Ausgrabungen der Klosterruine wurde vom Chiemgau Impact Resarch Team, das Mitte August extra aus Bayern vor Ort kam, sogar römische Spuren gefunden, obwohl diese normal nur bis zum Limes bei Budapest reichen. Entweder waren Römer direkt vor Ort oder zumindest röm. Mercatoren.
Da die heilsame Wirkung des Thermalmineralwassers schon länger bekannt ist, ist es vermutbar, dass Tapolca damals schon als Wellnessoase genutzt wurde. So ist stark anzunehmen, dass das Thermalbad seit Urzeiten eine religiöse und mystische Stätte war.
Miskolc ist die älteste Besiedelung Europas mit 70 000 Jahren. Eine Sensation ist auch die Klosteranlage auf einer dem Bad vor gelagerten Insel, die früher im Sumpf stand, umgeben von einem kalten und einem warmen Bach. Benediktiner siedelten immer nur auf Bergen oder Hügeln, im ca.13. Jahrhundert wurde die Abtei mehrmals überschwemmt und der Boden ca.1 Meter mit Lehm überdeckt. So ist ebenfalls sensationell der frühere Teil konserviert worden. Es liegen noch größere Funde unter der Erde, tagtäglich werden neue Fundstücke geborgen.
Die Abtei und das Höhlenbad dürften sich als ein wichtiger Baustein religiöser Geschichte Europas heraus kristallisieren. Sonderführungen durch das deutschsprachige Archeologenteam oder das Deutsche Office in Miskolctapolca.
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Gulasch, Wein, Palinka, Puszta, Balaton,Sissi und Piroschka: Die wohl häufigsten Assoziationen, denkt man an Ungarn, Das Land der Magyaren ein Land der Vielseitigkeit. Dabei hat der Norden Ungarns weit mehr zu bieten: Miskolctapolca drittgrößte Stadt Ungarns und Kulturmetropole Nordungarns, das Urlaubs- und Ferienparadies und nicht zuletzt  die herrlichen Thermalbäder für Kuren, Beauty, Sport und Wellness. Dieser Mix aus Tradition und Zeitgeist betört die Sinne, Luxus und Natur gehen Hand in Hand - kurz: Noch nie war der Norden Ungarns Miskolctapolca so reizvoll wie heute..Entdecken, erleben und geniessen Sie Streifzüge durch die nördliche "Essenz". Hier findet man alles, was ein mitteleuropäisches Land seinen Gästen zu bieten hat. Die einzigartige, an vielen Orten unberührte Natur mit ihren Bergen, Wäldern, Flüssen, Seen und weiten Feldern bietet ganzjährig  zahleiche Möglichkeiten zur Entspannung, aktive Freizeitgestaltung und sogar für extreme Sportarten,wie Skifahren,Segeln,Reiten,Nordic walking und nationale und internationale Sportarten.Es besteht die Möglichkeit zu jagen, es können Fische geangelt werden, seltene Tier- und Pflanzenarten können besichtigt werden. Die menschliche Zivilisation kennt bereits seit Urzeiten diese Region und seitdem sind unzählige europa- und weltweit bekannte Werte wie Kirchen, Burgen, Schlösser, Häuser, Kulturschätze und Kunstwerke geschaffen worden. In der gesamten ländlichen Gegend verschaffen die aus dem Innern der Erde hervortretenden Thermalquellen dem Körper und der Seele Linderung. Für den Weinbau sind die Erde und das Klima besonders geeignet, sachkundige Winzer stellen die berühmtesten Weine des ganzen Landes wie das Erlauer Stierblut oder den Tokajer her.Besonders die 80 Weinkeller mit unzähligen Tokajerweinen in Miskolc am Avasberg möchte ich erwähnen.Der ideale Platz für Gruppenevents ihres Vereines,Freunde oder Familie.Die örtliche Jagdgesellschaft veranstaltet Gulaschpartys

AUF NACH MISKOLC S

Kombinieren Sie Ihre Ansprüche an Gesundheit und Reisen. Mit den richtigen Präventionsangeboten gelingt es, den Körper vor Krankheiten zu schützen und eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes zu vermeiden. Gesundheitsreisen regen zu einem gesunden, bewussten und nachhaltigen Lebensstil an.
Liegt ein gesundheitlicher Schaden vor, wird eine Therapie im Rahmen einer stationären beziehungsweise ambulanten Behandlung in Kraft gesetzt, die weniger die Ursache, als die Symptome des Leidens zu lindern versucht. Viel besser ist es allerdings, mit Prävention Krankheiten vorzubeugen oder zu verhindern. Die Krankenkassen bieten ihren Versicherten verschiedenste Möglichkeiten der Gesundheitsvorsorge an. Ob wohnortnah oder in der Verbindung „Gesundheit und Reisen“, die präventiven Programme sollen den Teilnehmern helfen, praktische und lebensnahe Präventivkonzepte kennenzulernen und anzuwenden. Ziel der Krankenkassen ist es, die Gesundheit einschränkende oder gar chronische Entwicklungen im Voraus auszuschließen.
Und dies gelingt mit dem Präventionsangebot „Gesundheit und Reisen“ viel besser als mit herkömmlichen Vorsorgekursen, die im Wohnort der Versicherten stattfinden. Denn diese Angebote leiden oft darunter, dass sie im Verlauf abgebrochen werden müssen, weil die Teilnehmeranzahl kontinuierlich sinkt. Bei Gesundheitsreisen steht zwar der persönliche Erholungsfaktor des Einzelnen im Vordergrund, die Verknüpfung von „Gesundheit und Reise“ ist aber wesentlich dafür verantwortlich, dass Vorsorgemaßnahmen wahrgenommen und erfolgreich abgeschlossen werden.Gleichzeitig stärken die „Gesundheit und Reisen“-Angebote die Eigenverantwortung der Menschen. Krankenkassen bezuschussen aber nur die angebotenen Kurse der Präventionsreise. Und das auch nur, wenn das Angebot von qualifizierten Therapeuten durchgeführt wird und die Teilnehmer mindestens 80% der Kurse absolvieren.
Keine Sorge, auch die Erholung kommt bei der Vorsorgemaßnahme „Gesundheit und Reisen“ nicht zu kurz. Entspannen und aktive Erholung gehören selbstverständlich dazu, wenn Sie sich für eine Präventionsreise entscheiden. Und auch für ihr leibliches Wohl wird angemessen gesorgt sein. Mit frischen und gesunden Speisen erhalten Sie Anregungen, die Sie leicht zu Hause nachkochen können. So wird das „Medical-Wellness“-Programm Ihr Leben nachhaltig verändern. Ihr Körper und Ihre Seele werden es Ihnen danken.
2010 lagen die Gesamtausgaben für die Gesundheit bei 287 Milliarden Euro. Nur knapp 11 Milliarden Euro wurden dabei für die Prävention und den Gesundheitsschutz ausgegeben. Und dabei ist im Allgemeinen bekannt, dass Krankheiten vermeiden sinnvoller ist, als Krankheiten zu behandeln. Präventionsreisen sind dabei beliebte vorbeugende Maßnahmen, die von vielen Krankenkassen gefördert werden.
Auf über 260 Milliarden Euro belaufen sich die laufenden Ausgaben des Gesundheitssystems. Ärztliche Behandlungen nehmen dabei den größten Posten ein. Es ist an der Zeit, diese Anteil zu verringern und durch zielgerichtete präventive Maßnahmen schweren Erkrankungen vorzubeugen. In einer Präventionsreise lernen Sie nicht nur Aktivitäten kennen, die Ihrem Körper fitter werden lassen. Sie werden auch in die Lage versetzt, vorbeugende Maßnahmen unkompliziert und schnell in Ihr Leben zu integrieren.
Eine Präventionsreise kann in den Bereichen Entspannung, Ernährung, Bewegung und Sucht angetreten werden. Für welches Angebot Sie sich entscheiden, hängt ganz von Ihren persönlichen Bedürfnissen und Vorstellungen ab. Ob Sie sich für Anti-Aging-Kurse an der Nordsee, Nordic-Walking-Einheiten in den deutschen Mittelgebirgen oder für Anti-Stress-Angebote der Kurbäder an der Ostsee interessieren, der Vielfalt an individuellen Gesundheitsreisen sind keine Grenzen gesetzt.
Bevor Sie sich für ein Reiseziel und einen Anbieter entscheiden, sollten Sie bei Ihrer Krankenkasse abklären, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit diese Ihre Präventionsreise auch finanziell unterstützt. Am wichtigsten ist es dabei, dass die Reiseveranstalter gesetzliche Vorgaben und Präventionsangebote garantieren. Unter anderem müssen die Kurse in Kleingruppen abgehalten werden und in Einheiten von acht bis zwölf Sitzungen angeboten werden. Werden die krankenkassenspezifischen Formalia eingehalten, können Sie mit einem Zuschuss von 75 bis 150 Euro für Ihre Präventionsreise rechnen.
Mit „Medical Wellness“-Angeboten tun Sie also nicht nur Ihrer Gesundheit etwas Gutes, sondern können auch noch Geld sparen. Zudem besteht die Möglichkeit mit schulpflichtigen Kindern in den Ferien eine Präventionsreise anzutreten, damit Sie Ihre Familienzeit positiv gestalten können. So können Sie gemeinsam an Gesundheitskursen teilnehmen und gleichzeitig Erholung und Spaß genießen.

 

Im Juli 2007 in Bükkábrány beim Abbau einer Lignitwand haben Bergleute stehende Baumstämme mit einem Durchmesser von 3-4Meter freigelegt. Es handelte sich um sechzehn Sumpfzypressen (Taxodium sp.), die im nassen Sand, vom Sauerstoff verschlossen, konserviert wurden.Fachleute schätzen das Alter der Bäume auf 5,3-8 Millionen Jahre. Die Riesenbäume, die einst den Uferstreifen des Pannonsees geschmückt haben, waren sogar 40-50Meter hoch! Hier musste der Uraffe "Rudapithecus hungaricus" herumschweifen, dessen Reste in Rudabánya gefunden wurden.
Vor dem Austrocknen und Rissigwerden hatten die Mitarbeiter des Ottó-Hermann-Museums den Baumfund teilweise zum Museum und teilweise zum Nationalpark Bükk nach Ipolytarnóc gerettet, wo diese konserviert und ausgestellt werden.


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